Sehr geehrte Mandanten, werte Interessierte!

der Werbungskostenabzug bei einer doppelten Haushaltsführung kommt nicht in Betracht, wenn der Steuerpfichtige seine Arbeitsstätte auch von der Hauptwohnung aus in zumutbarer Weise täglich erreichen kann.

Wann eine Berufsausbildung endet, hat Auswirkungen auf die steuerliche Berücksichtigung von Kindern.
Ist das Ende der Berufsausbildung gesetzlich festgelegt, kann – unabhängig von der Bekanntgabe des Abschlussprüfungs- ergebnisses – bis zu diesem Zeitpunkt Kindergeld zu gewähren sein.

Die Kosten für Luxus-Pkw mindern nicht den steuerlichen Gewinn, soweit sie unangemessen sind.
Entsprechend können weder Ansparabschreibung noch Investitionsabzugsbetrag dafür gebildet werden.

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In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

    • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung April 2018 und Mai 2018
    • Keine Ansparabschreibung für Luxus-Pkw
    • Keine Anerkennung der körperschaftsteuerlichen Organschaft wegen sachlicher Unbilligkeit bei verzögerter Eintragung im Handelsregister
    • Betriebsausgabenabzug von Zahlungen des Franchisenehmers für Werbeleistungen
    • Besteuerung der unentgeltlichen Überlassung eines Dienstwagens an Gesellschafter-Geschäftsführer
    • Höhe der Weihnachtsgratifikation bei einseitigem Leistungsbestimmungsrecht des Arbeitgebers
    • Änderungskündigung bei Vorhandensein eines anderen Arbeitsplatzes
    • Ende der Berufsausbildung bei gesetzlich festgelegter Ausbildungszeit
    • Steuerbefreiung von Umsätzen aus notärztlicher Betreuung diverser Veranstaltungen
    • Vorsteuerabzug bei gemischter Nutzung sowohl für wirtschaftliche als auch für hoheitliche Zwecke
    • Schenkungsteuer bei verdeckter Gewinnausschüttung an dem Gesellschafter nahestehende Personen
    • Aufteilung von Werbungskosten bei Dauertestamentsvollstreckung
    • Keine doppelte Haushaltsführung bei Hauptwohnung am Beschäftigungsort
    • Prämien der gesetzlichen Krankenkassen wegen Selbstbehalt mindern die abziehbaren Krankenversicherungsbeiträge

Sehr geehrte Mandanten, werte Interessierte!

Pensionszusagen können steuerlich nur berücksichtigt werden, wenn sie schriftlich erteilt wurden und eindeutig sind. Dies gilt auch für spätere Änderungen. Die Grundsätze der Überversorgung sind bei entgehaltsabhängigen Versorgungszusagen nicht anzuwenden.

Übt ein Steuerpflichtiger verschiedene, wirtschaftlich eigenständige Betätigungen aus, so ist für jede einzelne zu prüfen, ob es sich dabei um Liebhaberei handelt. Die Tätigkeiten dürfen nicht zusammengefasst beurteilt werden.

Eine Haftung des Leistungsempfängers für vom Leistungserbringer nicht abgeführte Umsatzsteuer ist nur in Ausnahmefällen möglich. Die bloße Kenntnis von steuerstrafrechtlichen Ermittlungen gegen einen Vertragspartner genügt hierfür nicht.

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In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

    • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung März 2018 und April 2018
    • Kein Gestaltungsmissbrauch bei Nießbrauch an vermietetem Grundstück zugunsten des studierenden Kinds
    • Mietvertragliche Pflicht zur Gartenpflege umfasst nur einfache Arbeiten
    • Behandlung von Aufwendungen für Arbeitnehmer bei Betriebsveranstaltungen
    • Mittelverwendung gemeinnütziger Vereine von jedem Vereins Bankkonto möglich
    • Keine Rückwirkung der Rechnungsberichtigung beim unrichtigen Steuerausweis
    • Keine Verteilung außergewöhnlicher Belastungen aus Billigkeitsgründen
    • Jahresabschluss 2016 muss bis zum Jahresende 2017 veröffentlicht werden
    • Auch Geldeinwurfautomaten müssen kassensturzfähig sein
    • Anforderungen an die Aufzeichnungen bei Einnahmenüberschussrechnung und Verwendung einer offenen Ladenkasse
    • Airlines dürfen keine Sondergebühr bei Stornierung einer Flugbuchung verlangen

Sehr geehrte Mandanten, werte Interessierte!

setzt ein Gesellschafter-Geschäftsführer nach Erdienung der ihm zugesagten Pension sein Dienstverhältnis in Teilzeit und mit reduzierten Bezügen fort, kann dies zu verdeckten Gewinnausschüttungen führen. Diese unerwünschte Steuerfolge lässt sich vermeiden.

Der Bundesfinanzhof hat die von der Finanzverwaltung gewährte Steuervergünstigung auf Sanierungsgewinne von Unternehmen in der Krise abgelehnt. Das gilt auch für Altfälle.

Ab dem 1. Januar 2018 treten Neuregelungen beim gesetzlichen Mutterschutz in Kraft.

Auch die maßgeblichen Sachbezugswerte für freie Verpflegung und freie Unterkunft werden mit Jahresbeginn 2018 angepasst.

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    • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Januar 2018 und Februar 2018
    • Änderungen des Mutterschutzgesetzes zum 1. Januar 2018
    • Freie Unterkunft oder freie Wohnung als Sachbezug ab 1. Januar 2018
    • Freie Verpflegung als Sachbezug ab 1. Januar 2018
    • Keine Anwendung des sog. Sanierungserlasses auf Altfälle
    • Pensionszahlungen einer GmbH an den Gesellschafter-Geschäftsführer bei Fortführung des Dienstverhältnisses
    • Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer 2018 beantragen
    • Meldungen zum und Einsichtnahme in das Transparenzregister

Sehr geehrte Mandanten, werte Interessierte!

die jährlichen Weihnachtsfeiern stehen bevor und damit die Frage, wie die Aufwendungen dafür lohnsteuerlich zu berücksichtigen sind.
Näheres hierzu erfahren Sie in dieser Ausgabe.

Wer sein Haus behindertengerecht umbauen muss, hat oft hohe Kosten zu tragen, die möglicherweise als außergewöhnliche Belastungen abziehbar sind.
Das geht aber nur in dem Jahr, in dem die Aufwendungen geleistet wurden. Eine Verteilung auf mehrere Jahre ist nicht möglich.

Ein besonderes umsatzsteuerliches Problem ist die bei bestimmten Umsätzen obligatorische Umkehr der Steuerschuldnerschaft.
Eine diesbezüglich fehlerhafte Rechnung kann berichtigt werden; jedoch nicht mit Rückwirkung auf den Zeitpunkt der ursprünglichen Rechnung.

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In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

    • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Oktober 2017 und November 2017
    • Kein Gestaltungsmissbrauch bei Nießbrauch an vermietetem Grundstück zugunsten des studierenden Kinds
    • Mietvertragliche Pflicht zur Gartenpflege umfasst nur einfache Arbeiten
    • Behandlung von Aufwendungen für Arbeitnehmer bei Betriebsveranstaltungen
    • Mittelverwendung gemeinnütziger Vereine von jedem Vereins Bankkonto möglich
    • Keine Rückwirkung der Rechnungsberichtigung beim unrichtigen Steuerausweis
    • Keine Verteilung außergewöhnlicher Belastungen aus Billigkeitsgründen
    • Jahresabschluss 2016 muss bis zum Jahresende 2017 veröffentlicht werden
    • Auch Geldeinwurfautomaten müssen kassensturzfähig sein
    • Anforderungen an die Aufzeichnungen bei Einnahmenüberschussrechnung und Verwendung einer offenen Ladenkasse
    • Airlines dürfen keine Sondergebühr bei Stornierung einer Flugbuchung verlangen

Sehr geehrte Mandanten, werte Interessierte!

Unternehmer, die mit kleineren Beträgen zu tun haben, werden entlastet. Die erleichterten formalen Anforderungen an Kleinbetragsrechnungen
gelten nun bis 250 € (brutto), die Grenze zur Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird auf 800 € (netto) angehoben.

Die Pflicht, Bareinnahmen einzeln aufzuzeichnen, gilt grundsätzlich auch für Taxiunternehmer.
Verstößt ein Unternehmer gegen diese Verpflichtung, darf das Finanzamt schätzen. Doch es gibt wichtige Ausnahmen.
 
Fahrschulunterricht zum Erwerb des Pkw-Führerscheins ist möglicherweise von der Umsatzsteuer befreit.
Der Gerichtshof der Europäischen Union wird darüber entscheiden.
 
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    • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Oktober 2017 und November 2017
    • Häusliches Arbeitszimmer: Zur mehrfachen Nutzung des Höchstbetrags sowie zum Abzug bei der Nutzung für mehrere Einkunftsarten
    • Steuerbegünstigte Abfindung bei Vorliegen eines einvernehmlichen Auflösungsvertrags
    • Steuerliche Erleichterungen und Bürokratieabbau bei kleineren Beträgen
    • Umsatzsteuerpflicht bei Fahrschulunterricht ist zweifelhaft
    • Elektronische Klageerhebung über das Elster-Portal ist nicht zulässig
    • Verbilligte Vermietung an Angehörige: Ermittlung der Entgeltlichkeitsquote
    • Anerkennung von Verlusten aus teilweiser Vermietung durch Zeitmietverträge und als Ferienwohnung
    • Irritationen um die Mietpreisbremse
    • Stromanbieter müssen Haushaltskunden verschiedene Zahlungsmöglichkeiten anbieten